Glaube „Wir müssen zu Friedensstiftern werden“

Hubert Looschen

In der Heimat: Bischof Heinrich Timmerevers feierte am zweiten Weihnachtstag das Hochamt in der Sankt-Josef-Kirche in Beverbruch.

Beverbruch /Nikolausdorf . Die Zeit „zwischen den Jahren“ nutzt der Bischof von Dresden-Meißen, Heinrich Timmerevers, gern zum Besuch in der Heimat. Der gebürtige Nikolausdorfer zelebrierte am zweiten Weihnachtstag das Hochamt in Beverbruch. Dabei wurde er musikalisch unterstützt von dem Frauen- und dem Männerchor Nikolausdorf.

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Pfarrfest Mit Vielen Aktionen: Nikolausdorfer trotzen dem Regen

Hubert Looschen

Der Musikverein Beverbruch gestaltete die Eucharistiefeier zu Beginn des Pfarrfestes mit. Diese musste zwar in die Kirche verlegt werden; im Anschluss wurde aber unter freiem Himmel gefeiert.

Erneut waren viele Vereine und Gruppen an der Gestaltung beteiligt. Der Oldtimerclub lud zum Schätzspiel ein.

Nikolausdorf „Es ist trocken und es bleibt trocken“, sagte Ulla Willenborg, die Sprecherin des Organisationsteams für das Pfarrfest der Herz-Jesu-Gemeinde Nikolausdorf. Damit zeigte sie, dass man dem Regen trotzen wolle. Das Fest begann mit dem Gottesdienst zwar in der Kirche und nicht wie ursprünglich geplant draußen, aber nach der Eucharistiefeier ging der Pfarrfest-Trubel draußen los.

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Tradition: Roggenernte wie früher erlebt

Yvonne Högemann

Mähen mit der Sense: Garrels ehemaliger Bürgermeister Ludger Mayhaus demonstrierte, wie früher von Hand das Korn geerntet wurde.

Mit einer plattdeutschen Messe auf dem Roggenfeld war der Tag gestartet. Auch Garrels Alt-Bürgermeister Ludger Mayhaus grifft zur Sense.

Nikolausdorf Der Oldtimerclub Nikolausdorf hatte zu einem Erntetag auf das Gelände des „Buurnmuseum“ eingeladen. Insbesondere Kindern und Jugendlichen, aber auch allen anderen Interessierten sollte gezeigt werden, wie früher geerntet wurde.

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Heinrich Fresenborg in Garrel – Die Predigt war sein Schwert gegen die Nazis

Reiner Kramer

An der Kaplan-Fresenborg-Straße gibt ein Schild Auskunft über den früheren Nikolausdorfer Geistlichen.

In seiner Zeit als Kaplan setzte er sich für einen Nikolausdorfer Jungen ein. Der sollte zwangssterilisiert werden. Grund dafür: Er war taubstumm.

Nikolausdorf An der Kaplan-Fresenborg-Straße in Nikolausdorf wohnen viele junge Familien. Naziregime und Zweiter Weltkrieg sind weit weg. Und doch so nah, beschäftigt man sich näher mit dem Namensgeber der Straße: Heinrich Fresenborg. Er war eine Stimme gegen den Unrechtsstaat, die Predigt sein Schwert.

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Versammlung Förderer planen für Jubiläum

Yvonne HÖgemann

Vorsitzender Heiner Harling (links) freute sich über eine Spende von 500 Euro, die (von links) Henning Ostendorf, Matthias Krüsel, David Harling, Matthias Wegmann, Jan Böckmann und Florian Wegmann überreichten.

Es sei immer wichtiger, den Glauben zu präsentieren, erörterte Heiner Harling. Der Vorsitzende des Fördervereins lobte die Arbeit in der Herz-Jesu-Kirche.

Nikolausdorf „Wenn einer Zukunft gestaltet, sind wir das“, leitete Pfarrer Paul Horst in die Generalversammlung des Fördervereins der Herz-Jesu-Kirche im Nikolausdorfer Pfarrheim ein: „Denn wenn jemand auf Dauer für Menschen da ist, sind wir das!“ Neben dem Jahresrückblick standen außerdem Vorstandsteilwahlen an.

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