Buurnmuseum erhält Behindertentoilette

Buurnmuseum bekommt Behindertentoilette
Bauvorhaben: Der Oldtimerclub Nikolausdorf will eine behindertengerechte Toilette und einen Werk-
raum errichten. Foto: Sandra Hoff

Von Sandra Hoff

Garrel. Der Oldtimerclub Nikolausdorf will das Buurnmuseum mit einer behindertengerechten Toilette ausstatten. „Nicht nur für Rollstuhlfahrer, sondern auch für Senioren, die deutlich mehr Platz brauchen“, erklärte Vorsitzender Bernhard Emke bereits zu Beginn der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses unter dem Tagesordnungspunkt „Einwohnerfragestunde“. Zudem plant der Verein, in der offenen Remise einen Werkraum zu errichten. Gesamtkosten: rund 29500 Euro. Für beide Vorhaben braucht der Oldtimerclub finanzielle Unterstützung von der Gemeinde Garrel. 45 Prozent der Kosten soll sie übernehmen.

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Beim Buurnmuseum gibt es einiges zu entdecken

Nikolausdorf Zufrieden hat sich Vorsitzender Bernd Emke mit dem Tag der offenen Tür im Buurmuseum des Oldtimerclubs Nikolausdorf gezeigt. Der Verein hatte am Fest Christi Himmelfahrt zu diesem Aktionstag in und rund um das Buurnmuseum eingeladen. Das Wetter spielte zu Beginn mit, wenn auch die hochsommerlichen Temperaturen sich an dem Tag verabschiedet hatten. Es blieb zumindest bis zum Nachmittag trocken.

So stand dem Vatertags- oder Familienausflug mit dem Fahrrad nach Niklolausdorf nicht im Wege. Die vielen Besucher kamen reichlich auf ihre Kosten. Die Oldtimerfreunde stellten ihre Unikate – Traktoren, Pkw, Motorräder, Mofas, Fahrräder oder Standmaschinen – aus. Eine umfangreiche Motorsägenausstellung gab es zu sehen. Das frisch restaurierte Feuerwehrfahrzeug aus 1964 konnte bestaunt werden.

Nicht nur bei Kindern fanden die Mitglieder des Modellbauclubs aus Bersenbrück Begeisterung mit ihren ferngesteuerten Lastkraftwagen und Kränen. Zudem konnte man einem Holzschuhmacher über die Schulter schauen. Das Museum war geöffnet und es wurden Führungen durch die Raritätensammlung angeboten. Ein Schnäppchen konnten die Besucher auf dem Flohmarkt machen. Bäcker Ewald Winner und sein Team waren im Einsatz. Hier warteten Kuchen und Brot aus dem Steinofen auf die Gäste.

Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und ein Karussell. Und für das leibliche Wohl zur Stärkung für die Rückfahrt der Besucher war an Christi Himmelfahrt ebenfalls reichlich gesorgt.

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