„Achter de Läthe fräihet“? Da schimpfte der Pastor

Günter Buschenlange und Reiner Kramer

Die Lethe in Bissel an der Grenze Landkreis Oldenburg und Landkreis Cloppenburg

Der Grenzfluss Lethe weist eine wechselvolle Geschichte auf. Die „imaginäre Grenze“ besteht noch heute.

Nikolausdorf Lethe, der Fluss des Vergessens. Wenn die Seelen der Verstorbenen Wasser aus dem Fluss tranken, schenkte er nach der griechischen Mythologie ihnen Vergessen. Mit der griechischen Mythologie hat die Lethe, der Grenzfluss zwischen den Kreisen Cloppenburg und Oldenburg, aber nichts zu tun (s. Infobox). Erinnert werden soll an dieser Stelle an die wechselvolle Geschichte der Lethe. Anlass dazu bieten die Bestrebungen verschiedener Dörfer in den Gemeinden Garrel und Großenkneten, unter dem Titel „Beidseitig der Lethe“ einen gemeinsamen Antrag auf Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm zu stellen, initiiert vom Nikolausdorfer Peter Möllmann.

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Versammlung Förderer planen für Jubiläum

Yvonne HÖgemann

Vorsitzender Heiner Harling (links) freute sich über eine Spende von 500 Euro, die (von links) Henning Ostendorf, Matthias Krüsel, David Harling, Matthias Wegmann, Jan Böckmann und Florian Wegmann überreichten.

Es sei immer wichtiger, den Glauben zu präsentieren, erörterte Heiner Harling. Der Vorsitzende des Fördervereins lobte die Arbeit in der Herz-Jesu-Kirche.

Nikolausdorf „Wenn einer Zukunft gestaltet, sind wir das“, leitete Pfarrer Paul Horst in die Generalversammlung des Fördervereins der Herz-Jesu-Kirche im Nikolausdorfer Pfarrheim ein: „Denn wenn jemand auf Dauer für Menschen da ist, sind wir das!“ Neben dem Jahresrückblick standen außerdem Vorstandsteilwahlen an.

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